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7. November 2026

QR-Rechnung für Events: das Wichtigste in Kürze

Was auf einen Schweizer QR-Einzahlungsschein gehört, wann du eine QR-IBAN brauchst und wie du Rechnungen für Events sauber stellst.

Seit Oktober 2022 gibt es in der Schweiz nur noch die QR-Rechnung. Die alten roten und orangen Einzahlungsscheine gelten nicht mehr. Für Eventbetriebe heisst das: Jede Rechnung, die per Banküberweisung bezahlt wird, braucht einen korrekten Zahlteil.

Was auf den Zahlteil gehört

  • Konto: deine IBAN oder eine QR-IBAN
  • Zahlbar an: Name und Adresse deines Betriebs
  • Betrag und Währung: CHF oder EUR; der Betrag kann auch offen bleiben
  • Zahlbar durch: Name und Adresse deines Kunden
  • Referenz: je nach Kontoart (siehe unten)

Der Zahlteil hat ein festes Format (A6) und steht meist unten auf der letzten Seite der Rechnung. Im QR-Code steckt das Schweizer Kreuz.

IBAN oder QR-IBAN?

Mit einer QR-IBAN verwendest du eine 27-stellige QR-Referenz. Deine Bank meldet dir damit jede Zahlung eindeutig zurück, ideal, wenn du viele Rechnungen stellst. Mit einer normalen IBAN gibst du entweder eine internationale Referenz (SCOR) an oder gar keine.

Typische Fehler bei Event-Rechnungen

  1. Falsche Kundenadresse: Bei Firmenanlässen ist die Rechnungsadresse oft nicht die Adresse der Ansprechperson.
  2. Teilbeträge ohne Bezug: Wer eine Anzahlung verlangt, sollte auf der Schlussrechnung zeigen, was bereits bezahlt ist.
  3. Mehrere Versionen im Umlauf: Ändert sich nach dem Versand etwas, besser eine neue Fassung erstellen statt das Original anzupassen.

So macht es Avento

Avento fügt den QR-Einzahlungsschein automatisch ins Rechnungs-PDF ein, mit QR-IBAN und Referenz oder ohne. Teil- und Schlussrechnungen entstehen direkt aus der Auftragsbestätigung, und versendete Belege bleiben gesperrt. Mehr zu den Finanzfunktionen.

Dieser Ratgeber ersetzt keine Beratung durch deine Bank oder Treuhand.

Zeig uns deinen nächsten Event.

Wir spielen es in einer Demo gemeinsam in Avento durch.